Im Rahmen gastronomischer und strategischer Unternehmensberatung entsteht im Wesentlichen ein tiefgreifendes “Vertrauensverhältnis”.

Dabei geht der Beratende einen Bund mit dem Projekt des Auftraggebenden ein, indem er das Projekt zu einer eigenen Angelegenheit macht.
In vollem Einklang unterstützt der Auftraggebende hingegen den Beratenden in allen Entscheidungen.
Im Lichte dieser heiklen Balance, setzt der Berater ein strategisches Management der Bedürfnisse und Ressourcen des Auftraggebenden ein, indem ersterer Lösungen und nicht finale Ergebnisse liefert (, die in gegebenem Fall a priori nicht angemessen oder ausführbar wären).
Gemeinsame Entscheidungen sowie deren Umsetzung im Rahmen regelmäßiger Briefings und Audits, stellen für alle Beteiligten eine unabdingbare Grundlage dar. Die Beratungsdienstleitung unterliegt vollkommener Verschwiegenheit.
Sämtliche Unternehmensdaten werden mit höchster Vertraulichkeit behandelt und nicht verbreitet.
Diese Verschwiegenheitspflicht bleibt auch nach Vertragsende bzw.
Beendung des Verhältnisses bestehen. Die nahezu ständige Erreichbarkeit des Beratenden gilt als Voraussetzung für die Consulting-Dienstleistung. Sollte der Beratende verhindert sein, persönlich zu erscheinen, garantiert dieser – außer im Falle höherer Gewalt -, die ehestmögliche und zumindest telefonische Unterstützung.
Die Unternehmensberatung wird durch keinerlei Verhältnis der Unterordnung oder Abhängigkeit bestimmt.
Die Umsetzung von Zeitplan und Methodologie erfolgen nach Ermessen des Beraters, der auf Basis eigener Einschätzung, den Zeitpunkt und die Art der jeweiligen Maßnahmen festlegt. In grundlegenden bzw.
heiklen Situationen sowie im Rahmen unabdingbarer Ereignisse, darf in keinem Fall unter Ausschluss des Auftraggebenden gehandelt werden.

Professionelles Consulting garantiert keine spezifischen, sondern vielmehr allgemeine Zielsetzungen, ohne jedoch von konkreten Ergebnissen abzusehen.